Der Lackdoktor oder auch "Doktor Lack" besser bekannt als "Lachdoktor". Die Lack- und Beulenprofis aus Landau.
Der Lackdoktor
Zu den Lackspezialisten bei Lackdoktor

Wir sind "der Lackdoktor"!

Ob Kratzer oder Dellen, vertrauen Sie den Profis von Lackdoktor! Lassen auch Sie sich von unserem revolutionärem System überzeugen. http://www.lackdoktor.de

Qualität, die man kennt!

Das schreibt die Presse.

"Hausbesuch vom Lackdoktor"

Kleiner Kratzer, großer Ärger. Das wird beim Lackierer richtig teuer. Nicht aber bei Doktor Lack.

Kratzer im Lack können Autofahrer ganz schön kratzen. Wer mit so einer Kleinigkeit zum Lackierer geht, schrammt rasch die 500-Euro-Grenze, wenn gespachtelt und lackiert werden muss. Muss? "Muss ja gar nicht", sagt Autoaufbereiter Frank Hüsken. "Oder bringen Sie ihr Hemd zur Vollreinigung, wenn ein kleiner Fleck drauf ist?" Zwar hilft beim Lack kein Bürsten und Wischen. Doch ausbessern lassen sich kleine Kratzer auch mit Airbrush oder einer Beilackierung. Hüskens Firma "Lackdoktor Scratch-Repair" braucht für die typische Parkplatzschramme ungefähr ein bis zwei Stunden und berechnet 200 bis 250 Euro. Sogar Hausbesuche bei gutem Wetter sind möglich, kosten nur ein paar Euro Spritgeld mehr.

Der mobile Service wird durch das kompakte Lacklabor möglich, das in den Kofferraum eines Fünfer-BMW passt. Inklusive Kompressor für die Airbrush-Pistole, Hunderte Farbcodes, Feinwaage sowie 54 Grundfarben, aus denen jeder Serienlack angemischt werden kann. Dafür braucht der Lackdoktor nur den Farbcode, zum Beispiel aus dem Wartungsheft. Aus bis zu acht Farben wird der Lack angerührt - grammweise genau, mehr ist nicht nötig.

Ausbessern statt lackieren - taugt das was? Das Ergebnis spricht für sich. Für Kratzer nimmt Hüsken Airbrush und poliert abschließend. Perfekt für jeden, der sich bisher über die wurstartigen Übergänge bei der Benutzung von Lackstiften geärgert hat.

Dicke Schrammen im Stoßfänger wrden ausgeschliffen, gespachtelt und lackiert. "Es kann eine minimale Farbabweichung geben", gesteht Hüsken. Doch in den meisten Fällen findet der Kunde die ausgebeserte Stelle nicht wieder. Schwierigkeiten machen nur sehr alte, nachgedunkelte Lacke und Silbertöne mit ihren Schattierungen. "Am besten lässt sich Schwarz ausbessern", sagt der Lackdoktor", da sieht man die ausgebesserten Stellen kaum. Denn Schwarz ist immer Schwarz."

Welcher Lackdoktor in Ihrer Nähe wohnt, erfahren Sie über die Hot-Line-Nummer der mobilen Lackdienste: 01805 - 960 900 (gebührenpflichtig 0,12 Cent/Min.). Ansonsten via Internet unter: www.lackdoktor.de

AutoBild | Ausgabe 30/2000 Artikel online

Mehr als nur "Pflaster drauf"

Schnell und kostengünstig zieht der Landauer "Lackdoktor" weiter in seiner Erfolgsspur Bei kleinen Lackschäden verschlägt es den Autofahrer nur noch selten in die Lackiererei. Die Angst vor hohen Preisen und davor, möglicherweise einen ganzen Tag auf das Auto verzichten zu müssen, lassen den Kratzer oft einfach Kratzer sein. Deise Tatsache hat sich die Firma Lackdoktor aus Landau in der Pfalz zu Nutzen gemacht. Sie beseitigt kleine Lackschäden, Beulen und Kratzer schnell und kostengünstig. Möglich ist das, weil die Reparaturarbeiten zwar ähnlich denen in der Lackiererei sind, aber grundsätzlich im so genannten Kleinstbreich liegen.

Lackdoktor repariert ausschließlich Schäden, die nicht größer als zwei Handflächen sind. So müssen nie mehr als 10 Gramm Farbe angemischt werden. Lackiert wird mit einer Airbrush- oder Niederdruckpistole. Diese Arbeiten fallen gesetlich unter die Sprühdosenverordnung, gelten somit als Mindergewerbe und benötigen keinerlei Absauganlagen. Mit einer Infrarot-Standlampe getrocknet und dann nachgeschliffen, sind kleine Lackschäden binnen zwei Stunden abholfertig repariert. "Wir versprechen unseren Kunden keine professionellen Lack-Ergebnisse", macht Firmen-Mitgründer Frank Hüsken deutlich. "Unsere Arbeit ist vielmehr als eine zeitwertgerechte Reparatur zu betrachten. Dadurch, dass wir ohne jede Absaugung arbeiten, können natürlich kleine Lackeinschlüsse entstehen. Das wissen unsere Kunden von vorneherein. Meist sind Sie dann am Ende eher positiv überrascht, wie gut das Ergebnis ist. Den Unterschied zur Lackiererei kann da nur das geschulte Auge erkennen." 1989 als Einzelunternehmen gegründet und auf Fahrzeugaufberitung spezialisiert führt die heutige GmbH den Zusatz "Autopflegedienst". Sie erwirtschaftet mit fünf Mitarbeitern rund 410000 Euro Umsatz im Jahr. Die Kombination aus Fahrzeugaufbereitung und kleinen Lackreparaturen kommt bei den Kunden gut an.

Den Erfolg hat man mitunter verschiedenen Presseberichten zu verdanken. So wurde in der "AutoBild" und der "auto motor sport", aber auch in verschieden Fernsehsendungen auf SAT1, DSF und Kabel1 über die Dienste des "Lackdoktors" berichtet.

Aber nicht nur die Kunden waren von den Lackdoktor Arbeiten begeistert. Auch viele Werkstätten, Autohäuser und Fahrzeugaufbereiter fanden Gefallen an der kleinen Lackreparatur und zeigten Interesse, diese in das eigene Angebot mit aufzunehmen.

So stellte Lackdoktor ein Paket aus Reparatur-System und begleitender Schulung zusammen, um auch mobile Reparatur-Einsatzdienste zu ermöglichen. nach 14-tägigen Lehrgang und dem kauf des Reparatursystems können diese mobilen "Lackdoktoren" entweder als Lackdoktor Autopflegedienst oder unter eigenen Firmennamen Lackreparaturarbeiten auch außerhalb der Werkstatt anbieten. Jens Hoppe, gelernter Kfz-Mechaniker aus Mühlhausen bei Erfuhrt, besuchte im Mai 2000 die Schulung: "Zuerst habe ich die Reparaturarbeiten nebenberuflich gemacht, heute sind wir zu dritt voll beschäftigt und arbeiten regelmäßig für fünf Autohäuser und viele Privatkunden. Unsere Klientel kommt dabei aus einem Einzugsgebiet von rund 100 Kilometern. Die Nachfrage nach unseren Leistungen steigt stetig an, weil einfach das Preis-Leistungsverhältnis stimmt." Die Zahl der mobilen Lackdienste gibt Hoppe recht. Schon 65 Partner arbeiten mit dem System von Lackdoktor und Ende dieses Jahres sollen es an die 100 sein. Auch freie Werkstätten, Autohäuser und Lackierereien können vom Lackdoktor-System profitieren. Eine Schulung ist aber selbst für gelernte Lackierer Pflicht. "Unsere Arbeitsgänge unterscheiden sich insbesondere darin, dass wir mit sehr kleinen Lackmengen arbeiten. Daher ist die Handhabung der Lackierpistole eine andere.

Ohne dass auf die bereits bestehenden Lacke verzichtet werden muss, kann das System aber auch in eingespielten Lackierbetrieben integriert werden", versichert Frank Hüsken. Wer allerdings die kleine Lackreparatur nicht selbst ausführen will, kann auch auf das Repertoire der zahlreichen mobilen Lackdienste zurückgreifen. Schon viele Werkstätten und Autohäuser kooperieren mit den Lackdoktor-Partnern und profitieren von einem zusätzlichen Angebot in ihrem eigenen Reparaturgeschäft. Wer Interesse an der schnellen Lackreparatur hat, kann sich nach Anmeldung bei einer kostenlosen Vorführung in Landau selbst ein Bild von den Arbeiteergebnissen des Lackdoktor-Systems machen. Auch viele der mobilen Lackdienste zeigen interessierten Werkstätten gerne ihre Fertigkeiten.

kfz-betrieb | Sonderausgabe Spezial - "Karosserie & Lack"

Plastik schweißen - geht doch

Ein kleiner Schaden kann teuer werden. Aber eine neue Methode nimmt Plastik-Bruch den Schrecken

So ein Parkrempler geht oft ganz leise, fast unbemerkt über die Bühne. Kein Knirschen, kein Knall. Ohne Folgen bleibt er für moderne Kunststoff-Stoßstangen dennoch nicht. Kratzer im Lack und eine Delle im Plastik sind die sichbaren Narben. Und auf dem Konto reißen sie schnell ein vierstelliges Loch. Denn so eine Reparatur ist aufwendig: Teil demontieren, Schadenstelle von der Rückseite aus flicken, grundieren, lackieren, wieder dranbauen. Im schlimmsten Fall ist sogar ein neues Teil fällig. Zum Glück gibt es noch pfiffige Unternehmer, die an günstigeren Reparatur-Methoden tüfteln. Lackdoktor entwickelte ein Verfahren, bei dem Kunststoffe nicht mehr überklebt oder aufgefüllt werden müssen. Mit speziellen "Elektroden" aus Kunststoff verschweißt Frank Hüsken von Lackdoktor die Schadenstelle. Dabei schiebt er -ähnlich wie beim Löten-eine Plastikstange durch den Düsenaufsatz seines Heizgeräts. Der Kunststoff verflüssigt sich und brennt sich in die Schadenstelle. Vorteil: Der Stoßfänger bleibt während der gesamten Reparatur am Auto, Montagekosten werden dadurch gespart. Außerdem ist der Riss auch erneuten Remplern gewachsen, da für jeden Kunststoff spezielle Schweißstäbe Verwendung finden. Wir haben uns deises Verfahren einmal genau angesehen, einen VW-Polo mit eingerissem Bugteil reparieren lassen. Der Schaden: ein kleiner, rund zwei Zentimeter breiter Riss, mit Lack-Abplatzungen rund um den Einschlag. Das Ergebnis: Nach rund einer Stunde verschweißte der Spezialist die Schadenstelle und lackierte den reparierten Bereich per Airbrush-Methode. Zu sehen war nach der Anwendung nichts mehr, eine Druckprobe ergab, dass der Stoßfänger seine ursprüngliche Elastizität behalten hat. Kosten: knapp 350 Euro. Eine herkömmliche Reparatur oder gar der Austausch des Polo-Stoßfängers hätte rund 800 bis 1300 Euro gekostet.

AutoBild | Ausgabe 44/2001

Alles im Lack

Ärgern,ärgern,ärgern: Kratzer im Auto sind hässlich und sind teuer, wenn as beschädigte Blech neu lackiert werden muss. Bei kleineren Lackleiden reicht in Termin beim Profi, der mit seiner Airbrush-Pistole den richtigen Ton trifft.

Schäden im Lack sind schnell passiert: Beispielweise rollt der Einkaufswagen gegen das Auto. Oder ein böser Zeitgenosse zerkratzt das edle Blech. Die Fahrt zum Lackierer ist unvermeidlich. und das kann teuer kommen: Bei dem Audi A6 Avant auf dieser Seiten hätte eine komplette Neulackierung der zerkratzten Tür rechts hinten etwa 500 Euro gekostet.

Bei kleineren Beschädigungen indes hilft Ausbessern - und ein Anruf bei Lackdoktor(Telefon 01805-960900, www.lackdoktor.de) in Landau bei Karlsruhe. Die Lackexperten betreiben Vertretungen in 60 Städten und kommen zum Kunden in die Garage. Vor der Terminvereinbarung erkundigt man sich nach der genauen Farbbezeichnung seines Autos. Der Werks-Farbcode sorgt für den richtigen Ton am Blech und brfindet sich je nach FahrzeugEuroe im Kofferraum, Motorraum oder im Wartungsheft.

Mit dieser Hilfe kann der Lack- Doktor alle Zutaten für die richtige Lackmischung mitnehmen. Selbst für individuelle Farbtöne, die das Werk extra angemischt hat, ist die Ausbesserung möglich. in diesem Fall wird der Fachmann vor Ort zum Farbkünstler. Dafür braucht er seine Mischpalette und das Auto vor sich. Mit gutem Auge und viel Erfahrung wird der Lack gemixt.

Bei Serienfarben reicht die Lack-Werksbezeichnung. Ein spezielles Programm ermöglicht, aus 54 verschiedenen Grundfarben den richtigen Ton zu treffen. Bis zu 14 verschiedene Zutaten müssn gemischt werden, bis exakt die richtige Farbe getroffen ist. Tiefe Kratzer werden mit etwas Farbe gefüllt, danach schleift der Pinsel-Profi mit Sandpapier die Oberfläche an. Ist sie glatt, wird der Decklack mit der Airbrush-Pistole aufgesprüht. Spätestens bei diesem Schritt zeigt sich der wahre Fachmann, denn jetzt darf er keinesfalls zuviel auftragen.

Nach der Arbeit darf der Meister pausieren; für den nächsten Abschnitt, die letzte Politur, muss die behandelte Stelle absolut trocken sein. Ist die Beschädigung nun nicht mehr zu sehen, war der Einsatz des Lack-Doktors ein Erfolg. Sein Honorar für die zweistündige Audi-Behandlung: 100 Euro, also 400 weniger als die Komplett-Lackierung. Der Preis ist vom Farbton und vom Grad der Beschädigung abhängig. Metallic kommt immer etwas teurer. Besonders schwierig ist Silber auszubessern, da das Aluminium-Additiv selbst mit Comouterhilfe nur schwer dosierbar ist. Bei kleinen Steinschlägen lohnen Ausbesserungsarbeiten erst ab einem bestimmten Beschädigungsgrad. Um der Rostgefahr vorzubeugen und sich den Anblick der Lacksplitterung zu ersparen, ist die Behandlung mit dem Color-Pen von Sonax ein Toipp für Sparer. Einfach auf die beschädigte Stelle aufbringen und danach polieren. Hersteller Sonax verspricht auf der Verpackung. dass der Color-Pen zehn bis 15 Autowäschen widersteht. Bei einem Autozubehörhändler bezahlten wir 6,67 Euro für den Stift. Mehr als eine erste Hilfe ist diese Behandlung allerdings auch nicht. Wesentlich haltbarer ist die altbekannte Methode mit dem Lackstift, einer kleinen Dose, in deren Verschluss ein kleiner Pinsel angebracht ist. Er ist für nahezu alle Originalfarben erhältlich und ist mit etwa zehn Euro relativ preiswert. Aber bitte keine Illusionen: Selbst Profis mit ruhiger Hand können eine Beschädigung nicht spurlos verschwinden lassen. Größter Fehler bei der Selbsthilfe ist, dass meist zu viel Farbe aufgetragen wird und sich Lacktränen bilden.

Zumindest aus der Ferne sieht das immer noch besser aus als ein hässlicher Kratzer. Welche Ausbesserungsmethode man auch wählt, der Lohn sind glänzender Lack, geringere Rostgefahr und bessere Karten beim Wiederverkauf.

AutoBild test & tuning | Ausgabe 4/2002

Wenn der Lack ab ist - Lackreparatur

Ein mobiler Reparaturdienst beseitigt kleine Kratzer und Schrammen. Rund 200 Euro kostet der Besuch des Lackdoktors.

Oje, schon wieder an der Garagenwand entlanggeschrammt. Da wird der Chef toben, wenn er den hässlichen Kratzer auf der knallroten Stoßstange des Firmen-Mercedes sieht. Beim letzten Parkrempler hat die Werkstatt locker 500 Euro fürs Lackieren kassiert. Aber es geht auch billiger: Bei den bundesweit arbeitenden Experten von Scratch-Repair. Kleine Schrammen heilen die Lackdoktoren für rund 200 Euro - sogar vor Ort. Wenn's sein muss auch abends. Damit sich die Anfahrt lohnt, sollten aber ein paar Autos zusammenkommen. Ansonsten werden die Wagen bei einem Händler oder in der Scratch-Repair-Werkstatt gesammelt. Wenn's schnell geht sind die Kratzer in 2 Stunden gespachtelt und lackiert - auch moderne Zweischichtlackierungen sind kein Problem. Die Farben rühren die Profis vor Ort aus 54 Grundfarben an - für jedes Fahrzeug extra, selbst in Metallic. Schwierig sind nur Silbertöne. An die wagen sich nur die ausgefuchstesten Profis ran.

Firmenauto | Ausgabe 10/2000

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